News

Juni 2024

Baukostenveränderungen

Aktuelle Daten zu den Baukostenveränderungen Schlosser - Leichtmetall und Schlosser - Konstruktiver Stahlbau finden Sie im Login-Bereich unter Baukostenveränderungen.

 

Großhandelspreisindex

Aktuelle Daten zum Großhandelspreisindex für Eisen und Stahl finden Sie im Login-Bereich unter Großhandelspreisindex.

Mai 2024

Informationsmaterial der AMFT

Die aktuelle Übersicht des neuesten Informationsmaterials der AMFT (Seminar-Unterlagen, Merkblätter etc.) finden Sie hier.

April 2024

Österreichischer Metallbautag 2024 – Starkes Zeichen der Metallbaubranche

P R E S S E M I T T E I L U N G
Wien, 10.4.2024

Am 4. und 5. April fand der Österreichische Metallbautag 2024 im IMLAUER Hotel Schloss Pichlarn in Aigen im Ennstal (Steiermark) statt. Erstmalig im zweitägigen Format, war der heurige Event mit einer Rekordbesucherzahl von mehr als 200 Teilnehmern der Größte seit Bestehen. Neben der Tagung mit spannenden und höchst informativen Vorträgen wurde erstmalig auch der Österreichische Metallbaupreis verliehen. Gäste aus ganz Österreich sowie benachbarten Ländern fanden sich ein, nutzten die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und feierten mit den würdigen Siegern.

Ein attraktives und umfangreiches Ausstellerprogramm brachte den Gästen innovative Neuigkeiten bei Produkten und Dienstleistungen aus den unterschiedlichen Bereichen der verbundenen Zulieferindustrie der Branche.

Dipl.-HTL-Ing. Mag. Tritremmel als Vorsitzender des Veranstalters, der Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT), eröffnete die Fachtagung. Im Anschluss folgte ein vielseitiges Vortrags- und Informationsprogramm für die Teilnehmer.

Informationen und spannende Diskussionen
Unter dem Motto „Gestalten wir Morgen“ widmete sich das Tagungsprogramm und die Vortragenden den Herausforderungen, Anforderungen und Möglichkeiten für die Metallbaubranche durch die Klimaveränderung.

Eindrucksvoll startete Dr. Olefs (Leiter des Departments Klima-Folgen-Forschung an der GeoSphere Austria) die Vortragsreihe mit seiner Expertise zur Erderwärmung und den Folgen. Durch das Programm zog sich dann ein roter Faden entlang dem Thema.

So folgten Informationen aus der Sektion Klima und Energie des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) und eine Expertise zur künftigen Energieversorgung vom Energieinstitut der Wirtschaft. Themen rund um die Wirtschaftspolitik wurden vom WIFO beleuchtet, bevor Möglichkeiten in der Branche zur gewinnbringenden Gestaltung von Fenster und Sonnenschutz und gebäudeintegrierte Photovoltaik in der Fassade behandelt wurden.  Ein Plädoyer für mehr Marke, mehr Fachkräfte und mehr Freiheit hielt Armin Leinen zum Abschluss des ersten Tages.

Am zweiten Programmtag gab es relevante Informationen zum Tätigkeitsfeld der der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT), zur modernen Kommunikation durch die Bundesinnung der Metalltechniker bevor Prof. Dr. Heusler die Chancen für die Fenster- und Fassadenbranche hinsichtlich Nachhaltigkeit, Resilienz und Digitalisierung beeindruckend klar auf den Punkt brachte.

Weiss Weiss Fachanwälte für den Metallbau behandelten Abläufe im Projekt aus rechtlicher Sicht. Dann wurde noch ein Blick auf die künftige Rolle von Werkstoffdaten in der Nachweisführung zur Nachhaltigkeit der Produkte von Mag. Grüll geworfen.

Ein Programm mit lohnenden Informationen und spannenden Diskussionen. Video Metallbautag 2024

Vergabe Österreichischer Metallbaupreis - ein Highlight
Beim gemeinsamen Galadinner im Rahmen der Veranstaltung wurden am 4. April die Sieger des Österreichischen Metallbaupreises 2024 in drei Größenkategorien nach Metallbau-Auftragsvolumen gewürdigt. Aus den eingereichten Leistungen der österreichischen Metallbaubranche wurden durch eine hochkarätige Fachjury im Vorfeld die Sieger ermittelt Video Jurysitzung.

Sieger in der Kategorie bis € 100.000:
Metallbau Matthias Jansch aus Hainfeld mit der Errichtung einer Wendeltreppe im historischen Gebäude der Fonds der Wiener Kaufmannschaft am Schwarzenbergplatz in Wien.     

Sieger in der Kategorie bis € 1.000.000:
Heidenbauer Aluminium GmbH aus Bruck an der Mur mit der mit Glas und Blechverkleidungen historisch nachgebildeten Ausführung der Kuppel beim Hotel Motto in Wien.     

Sieger in der Kategorie über € 1.000.000:
Metallbau Selinger GmbH aus Straßburg in Kärnten, mit den gesamtheitlich und vielfältig umgesetzten Metallbauleistungen beim Projekt Ikea Wien Westbahnhof. 

Sieger und Siegerprojekte wurden mit Kurzvideos dem begeisterten Publikum präsentiert.

Es gab viel Anerkennung durch Kolleginnen und Kollegen. Ein Abend mit viel emotionaler Leidenschaft für den Metallbau und ein starkes Zeichen der Branche mit herausragenden Leistungen, die alle Einreichungen zeigten. Video Preisverleihung

Österreichischer Metallbaupreis weiterhin beim Metallbautag
Alle Einreichungen zum Österreichischen Metallbaupreis zeigten großartige Arbeiten, hinter denen viel Engagement und Knowhow der Beteiligten aus der Branche stecken, betont Anton Resch, Geschäftsführer der AMFT. Die wiederkehrende Preisvergabe durch die AMFT im Rahmen des österreichischen Metallbautages werden dem Preis künftig noch mehr Bedeutung und Ansehen verleihen. Das rege Interesse und die überaus positiven Rückmeldungen der Teilnehmer zur Veranstaltung bestätigen dies.

Insgesamt stieß das abwechslungsreiche Programm beim Österreichischen Metallbautag, die sehr gute Organisation, wie auch das Ambiente vor Ort bei den Teilnehmern auf ein sehr positives Echo.

Alle Fotos der Veranstaltung finden Sie unter www.metallbautag.at.

Kontakt:
Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden
Sabine Voitiech, Telefon +43 (0)5 90 900-3412 | E-Mail amft@fmti.at
www.metallbautag.at | www.amft.at | www.metallbaupreis.at 

 

Sieger Österreichischer Metallbaupreis 2024

Beim gemeinsamen Galadinner im Rahmen des Metallbautag 2024 wurden am 4. April die Sieger des Österreichischen Metallbaupreises 2024 in drei Größenkategorien nach Metallbau-Auftragsvolumen gewürdigt. Aus den eingereichten Leistungen der österreichischen Metallbaubranche wurden durch eine hochkarätige Fachjury im Vorfeld die Sieger ermittelt Video Jurysitzung.

Sieger in der Kategorie bis € 100.000:
Metallbau Matthias Jansch aus Hainfeld mit der Errichtung einer Wendeltreppe im historischen Gebäude der Fonds der Wiener Kaufmannschaft am Schwarzenbergplatz in Wien.     

Sieger in der Kategorie bis € 1.000.000:
Heidenbauer Aluminium GmbH aus Bruck an der Mur mit der mit Glas und Blechverkleidungen historisch nachgebildeten Ausführung der Kuppel beim Hotel Motto in Wien.     

Sieger in der Kategorie über € 1.000.000:
Metallbau Selinger GmbH aus Straßburg in Kärnten, mit den gesamtheitlich und vielfältig umgesetzten Metallbauleistungen beim Projekt Ikea Wien Westbahnhof.     

Die Sieger und Siegerprojekte wurden mit Kurzvideos dem begeisterten Publikum präsentiert.

Es gab viel Anerkennung durch Kolleginnen und Kollegen. Ein Abend mit viel emotionaler Leidenschaft für den Metallbau und ein starkes Zeichen der Branche mit herausragenden Leistungen, die alle Einreichungen zeigten.

Österreichischer Metallbaupreis weiterhin beim Metallbautag
Alle Einreichungen zum Österreichischen Metallbaupreis zeigten großartige Arbeiten, hinter denen viel Engagement und Knowhow der Beteiligten aus der Branche stecken. Die wiederkehrende Preisvergabe durch die AMFT im Rahmen des österreichischen Metallbautages werden dem Preis künftig noch mehr Bedeutung und Ansehen verleihen. Das rege Interesse und die überaus positiven Rückmeldungen der Teilnehmer zur Veranstaltung bestätigen dies.

Alle Fotos der Veranstaltung finden Sie unter www.metallbautag.at.

© Herbert Raffalt
Sieger des Österreichischen Metallbaupreis 2024 (© Herbert Raffalt)
© Herbert Raffalt
Galadinner mit Vergabe Österreichischer Metallbaupreis (© Herbert Raffalt)

März 2024

Österreichischer Metallbautag 2024 - Anmeldung läuft bis 15. März 2024

"Gestalten wir Morgen" lautet das Motto mit dem wir uns den kommenden Herausforderungen, Anforderungen und Möglichkeiten für unsere Branche durch die Klimaveränderung widmen.

Neben einem spannenden Tagungsprogramm bietet der Metallbautag 2024 noch mehr Raum für Gemeinschaft, Kommunikation und Vernetzung. Die Veranstaltung ist allgemein zugänglich. Zur Zielgruppe zählen Industrie und Gewerbe, also Hersteller und Zulieferunternehmen, Unternehmen aus dem Bereich Software und Consulting sowie Bauherren, Planer und Architekten und alle Interessierte in der Baubranche.

Eingebettet im Rahmen der Veranstaltung wird erstmals 2024 der Österreichische Metallbaupreis verliehen. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und Fachkompetenz des österreichischen Metallbaus zu präsentieren, die herausragenden Leistungen zu dokumentieren sowie die Wahrnehmung des Metallbauhandwerks in der Branche und der Öffentlichkeit zu fördern und zu würdigen.

Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket bis 15. März 2024!

Alle Infos rund um das Programm, den Sponsoren und Partnern sowie dem Galadinner inkl. der Preisverleihung des Österreichischen Metallbaupreises 2024 finden Sie unter www.metallbautag.at.

Jänner 2024

Österreichischer Metallbautag 2024 – Gestalten wir Morgen

Presseinformation, Jänner 2024

Gemeinsame Gespräche | Netzwerkpflege | Know-How-Transfer

Kontakte, Wissenstransfer und der Austausch untereinander sind die effektivsten Arten, um Fortschritt und damit eine erfolgreiche Zukunft zu ermöglichen. Auf Basis dieser vielfältigen Informationsvermittlung bietet der Metallbautag Raum für Gemeinschaft, Kommunikation und Vernetzung.

Am 4. und 5. April 2024 findet der österreichische Metallbautag im IMLAUER Hotel Schloss Pichlarn in Aigen im Ennstal (Steiermark) statt. Die Veranstaltung ist allgemein zugänglich. Zur Zielgruppe zählen Industrie und Gewerbe, also Hersteller und Zulieferunternehmen, Unternehmen aus dem Bereich Software und Consulting sowie Bauherren, Planer und Architekten und alle Interessierte in der Baubranche.

Das Motto lautet "Gestalten wir Morgen" mit dem wir uns kommenden Herausforderungen, Anforderungen und Möglichkeiten für unsere Branche durch die Klimaveränderung widmen werden. Weitere spannende Branchenthemen wie Energieversorgung, Konjunkturaussichten, Arbeits- und Fachkräftemarkt sowie Informationen zur Kreislauffähigkeit unserer Produkte runden das Programm ab. Ein Ausstellerbereich bietet den perfekten Rahmen, um neue innovative Materialien und Anwendungen zu entdecken sowie neue Geschäftsverbindungen zu knüpfen oder bestehende zu pflegen.

Eingebettet im Rahmen der Veranstaltung wird erstmalig 2024 der Österreichische Metallbaupreis bei einem Galadinner am Abend des 4. April 2024 verliehen. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und Fachkompetenz des österreichischen Metallbaus zu präsentieren, die herausragenden Leistungen zu dokumentieren sowie die Wahrnehmung des Metallbauhandwerks in der Branche und der Öffentlichkeit zu fördern und zu würdigen.

Neben einem spannenden Tagungsprogramm bietet der Metallbautag 2024 durch das neue zweitägige Format noch mehr Raum für Gemeinschaft, Kommunikation und Vernetzung. Nutzen Sie die Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch, zur Kommunikation in der Branche und zu Ihrem Informationsgewinn bei spannenden Themen.

Das Branchenevent wird von der Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) veranstaltet. Bereichern Sie durch Ihre Anwesenheit mit Kollegen und Partnern die Veranstaltung. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf interessante Gespräche.

Weitere Details finden Sie unter www.metallbautag.at

Jetzt noch bis 31. Jänner 2024 EARLY BIRD-Ticket sichern!

Sanierungsbonus - Webinare zu den aktuellen Förderbedingungen

„Österreich ist nicht ganz dicht!“ - unter diesem Motto läuft seit ca. Mitte 2023 ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) für die thermische Sanierung, in der auch Fenster und Türen umfasst sind. Wir sind Partner des Programmes.

Wir möchten Sie auf zwei Webinare aufmerksam machen, in denen die aktuellen Förderbedingungen erklärt werden. 

Aktuelles aus der Normung

Unsere aktuelle Zusammenstellung der wichtigsten Normen aus dem Bereich Metallbau (Stand: 01/2024) finden Sie unter Service -> Normen & Gesetze für den Metallbau

Dezember 2023

Österreichischer Metallbautag 2024 – EARLYBird-Tickets sichern!

Am 4. und 5. April 2024 findet der österreichische Metallbautag im IMLAUER Hotel Schloss Pichlarn in Aigen im Ennstal (Steiermark) statt.

Das Motto lautet "Gestalten wir Morgen" mit dem wir uns kommenden Herausforderungen, Anforderungen und Möglichkeiten für unsere Branche durch die Klimaveränderung widmen werden. Weitere spannende Branchenthemen wie Energieversorgung, Konjunkturaussichten, Arbeits- und Fachkräftemarkt sowie Informationen zur Kreislauffähigkeit unserer Produkte runden das Programm ab. Ein Ausstellerbereich bietet den perfekten Rahmen, um neue innovative Materialien und Anwendungen zu entdecken sowie neue Geschäftsverbindungen zu knüpfen.

Neben einem spannenden Tagungsprogramm bietet der Metallbautag 2024 durch das neue zweitägige Format noch mehr Raum für Gemeinschaft, Kommunikation und Vernetzung. Nutzen Sie die Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch, zur Kommunikation und zum Wissenstransfer.

Eingebettet im Rahmen der Veranstaltung wird erstmals 2024 der Österreichische Metallbaupreis bei einem Galadinner am Abend des 4. April 2024 verliehen. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und Fachkompetenz des österreichischen Metallbaus zu präsentieren, die herausragenden Leistungen zu dokumentieren sowie die Wahrnehmung des Metallbauhandwerks in der Branche und der Öffentlichkeit zu fördern und zu würdigen.

Weitere Details finden Sie unter www.metallbautag.at.  

Jetzt bis 31. Jänner 2024 EARLY BIRD-Ticket sichern!

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Österreichischer Metallbaupreis 2024 - Einreichfrist auf den 15. Dezember 2023 verlängert!

Hochwertige Metallbauprojekte gesucht

Tag für Tag entstehen in Österreich hochwertige Projekte und Bauwerke, umgesetzt von österreichischen Metallbauunternehmen in ausgezeichneter Qualität, vom Plan bis zur fertigen Ausführung. Fenster, Türen, Tore, Fassaden und weitere Produkte des Metallbauhandwerks schaffen einen hohen Nutzwert für die Kunden. Die herausragenden Leistungen der Unternehmen und Ihrer Partner in der Wertschöpfungskette bleiben dabei meist im Hintergrund.

Die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) schreibt den Österreichischen Metallbaupreis aus, der 2024 erstmalig vergeben wird. Der Preis wird künftig dann im Zwei-Jahres-Rhythmus verliehen. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und Fachkompetenz des österreichischen Metallbaus zu präsentieren, die herausragenden Leistungen zu dokumentieren, sowie die Wahrnehmung des Metallbauhandwerks in der Branche und der Öffentlichkeit zu fördern und zu würdigen.

Sie haben ein herausforderndes Projekt verwirklicht, mit Ihrem Team oder mit Ihren Partnern?
Reichen Sie es zum Österreichischen Metallbaupreis ein und überzeugen Sie die Jury mit den Besonderheiten Ihres Projektes. Ganz egal ob große oder kleine Projekte, spektakulär oder technisch raffiniert, Neuerrichtung oder Sanierung – alle haben die Möglichkeit Gewinner zu werden!

Preise werden in drei Kategorien nach Metallbau-Auftragsvolumen vergeben:

  • bis € 100.000,-
  • über € 100.000,- bis € 1.000.000,-
  • über € 1.000.000,-

Der Jury ist es vorbehalten, weitere Preise (Sonderpreise) sowie Anerkennungspreise zu verleihen.
In jeder Kategorie darf jeder Betrieb jeweils eine Bewerbung einreichen. Die Fertigstellung der Leistung liegt dabei zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 30. November 2023.

Bewerben Sie sich beim nationalen Wettbewerb der Metallbaubranche und machen Sie mit – einfach unter www.metallbaupreis.at/einreichung Ihr Projekt einreichen und schon sind Sie dabei!

Teilnehmen können Betriebe mit aufrechter österreichischer Gewerbeberechtigung und Firmensitz in Österreich, die mindestens eines der typischen Arbeitsfelder der AMFT verarbeiten und repräsentieren. Eine Mitgliedschaft bei der AMFT ist nicht Voraussetzung für die Teilnahme.

Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2023.

Alle weiteren Infos zur Teilnahme finden Sie ebenfalls unter www.metallbaupreis.at. Die Preisverleihung findet bei einer Galaveranstaltung im Rahmen des Österreichischen Metallbautages am 4. April 2024 in Aigen im Ennstal statt.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an amft@fmti.at.

Partner des Österreichischen Metallbaupreises 2024 sind ALUKÖNIGSTAHL GmbH, Bohle GmbH, Bundesinnung der Metalltechniker, Fachverband Metalltechnische Industrie, Hueck Aluminium GmbH und Hydro Building Systems Austria.

November 2023

EFS / European Facade Summit

Der Kongress für intelligente und nachhaltige Fassadenlösungen

Termin: 29. Februar bis 1. März 2024
Ort
: Melià Vienna

Intelligent und nachhaltig: KI, BIM und Anforderungen in Sachen Energiewende

Der European Facade Summit findet in Wien als neuer technologieübergreifender Kongress für Fassadenbau und Fassadenplanung statt. Mit einem Schwerpunkt auf die Produkte Vorhangfassade und vorgehängte hinterlüftete Fassade stehen zukunftsweisende Technologien und Innovationen, sowie aktuelle Analysen zu den gegenwärtigen Herausforderungen der Branche im Mittelpunkt.

Zur Zielgruppe zählt die gesamte Industrie, also Hersteller aller Technologien und Zulieferunternehmen ebenso, wie Bauherren, Planer und Architekten oder Unternehmen aus dem Bereich Software und Consulting.

Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind die großen Themen unserer Zeit. Welche Anforderungen es hier mit Blick auf die Gebäudehülle zu bewältigen gibt, wie KI und BIM Konstruktion und Bau künftig verändern und wo die Schnittmengen nachhaltiger Lösungen und intelligenter Systeme liegen, sind u.a. die Themen der Vorträge. Drei Themenblöcke: „Architektur der Zukunft“, VHF vs. Vorhangfassade“ und Fassade der Zukunft“ akzentuieren dabei die Auswahl, jene Slots zu den Fassadensystemen (VHF vs. Vorhang) finden parallel zueinander statt.

Jetzt gleich doppelt sparen: Early Bird Preis für AMFT-Mitglieder – 10 % - da muss man zugreifen 

Nähere Informationen zum Kongress finden Sie unter www.facade-summit.eu/de.

August 2023

ZEIT FÜR SIEGER - Österreichischer Metallbaupreis 2024 - Einreichphase gestartet

Tag für Tag entstehen in Österreich hochwertige Projekte und Bauwerke, umgesetzt von österreichischen Metallbauunternehmen in ausgezeichneter Qualität, vom Plan bis zur fertigen Ausführung. Fenster, Türen, Tore, Fassaden und weitere Produkte des Metallbauhandwerks schaffen einen hohen Nutzwert für die Kunden. Die herausragenden Leistungen der Unternehmen und Ihrer Partner in der Wertschöpfungskette bleiben dabei meist im Hintergrund.

Die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) schreibt den Österreichischen Metallbaupreis aus, der 2024 erstmalig vergeben wird. Der Preis wird künftig dann im Zwei-Jahres-Rhythmus verliehen. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und Fachkompetenz des österreichischen Metallbaus zu präsentieren, die herausragenden Leistungen zu dokumentieren, sowie die Wahrnehmung des Metallbauhandwerks in der Branche und der Öffentlichkeit zu fördern und zu würdigen.

Sie haben ein herausforderndes Projekt verwirklicht, mit Ihrem Team oder mit Ihren Partnern?
Reichen Sie es zum Österreichischen Metallbaupreis ein und überzeugen Sie die Jury mit den Besonderheiten Ihres Projektes. Ganz egal ob große oder kleine Projekte, spektakulär oder technisch raffiniert, Neuerrichtung oder Sanierung – alle haben die Möglichkeit Gewinner zu werden!

Preise werden in drei Kategorien nach Metallbau-Auftragsvolumen vergeben:

  • bis € 100.000,-
  • über € 100.000,- bis € 1.000.000,-
  • über € 1.000.000,-

Der Jury ist es vorbehalten, weitere Preise (Sonderpreise) sowie Anerkennungspreise zu verleihen.
In jeder Kategorie darf jeder Betrieb jeweils eine Bewerbung einreichen. Die Fertigstellung der Leistung liegt dabei zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 30. November 2023.

Bewerben Sie sich beim nationalen Wettbewerb der Metallbaubranche und machen Sie mit – einfach unter www.metallbaupreis.at/einreichung Ihr Projekt einreichen und schon sind Sie dabei!

Teilnehmen können Betriebe mit aufrechter österreichischer Gewerbeberechtigung und Firmensitz in Österreich, die mindestens eines der typischen Arbeitsfelder der AMFT verarbeiten und repräsentieren. Eine Mitgliedschaft bei der AMFT ist nicht Voraussetzung für die Teilnahme.

Einsendeschluss ist der 30. November 2023.

Alle weiteren Infos zur Teilnahme finden Sie ebenfalls unter www.metallbaupreis.at. Die Preisverleihung findet bei einer Galaveranstaltung im Rahmen des Österreichischen Metallbautages am 4. April 2024 in Aigen im Ennstal statt.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an amft@fmti.at.

Partner des Österreichischen Metallbaupreises 2024 sind ALUKÖNIGSTAHL GmbH, Bohle GmbH, Bundesinnung der Metalltechniker, Fachverband Metalltechnische Industrie, Hueck Aluminium GmbH und Hydro Building Systems Austria.

Juli 2023

Aluminium-Architektur-Preis 2023 & Alufenster-Fassaden-Preis 2023 ausgeschrieben

Das Aluminium-Fenster-Institut (AFI) schreibt in Zusammenarbeit mit der Architekturstiftung Österreich und der IG Architektur Wettbewerbe für Architekt:innen und Metallbaubetriebe aus

Wien (OTS) - Longuse, Reuse, Rebuild, Recycle - die beiden Preise des Aluminium-Fenster-Instituts werden für hervorragende nachhaltige Bauleistungen vergeben, bei deren Gestaltung und Ausführung Aluminiumkonstruktionen eine bedeutende Rolle einnehmen. Besonderer Wert wird auf Lösungen gelegt, die das Material Aluminium in einen ganzheitlich ökologischen, bauphysikalischen, gestalterischen und klimatechnischen Kontext stellen.

Eine Jury – zwei Preise
Während der renommierte Aluminium-Architektur-Preis 2023 mit 10.000 € dotiert ist und herausragende Architektur auszeichnet, prämiert der Alufenster-Fassaden-Preis 2023 die besten Metallbauleistungen mit eigens kreierten Aluminium-Skulpturen. Eine seitens Architektur und Metallbautechnik paritätisch besetzte hochkarätige Experten-Jury wird im Oktober 2023 die eingereichten Projekte beider Preise beurteilen.

Einreichfrist endet am 12. September 2023
Ab sofort können in Österreich ausgeführte Gebäude bzw. Bauleistungen, die zwischen Jänner 2019 und August 2023 fertiggestellt wurden online eingereicht werden.

Wer ist zur Teilnahme eingeladen?
Zur Teilnahme am Aluminium-Architektur-Preis 2023 sind österreichische und internationale Architekt:innen, Planer:innen, Bauherr:innen und Bauträger:innen berechtigt. Zum Alufenster-Fassaden-Preis 2023 können österreichische Metallbaubetriebe sowie in Österreich tätige Systemanbieter, Glasanbieter und Oberflächenveredelungsbetriebe einreichen.

Aluminium - der Fensterwerkstoff ohne Wenn und Aber
Nachhaltig vordenken ist das Gebot der Stunde. Aluminium ist der(!) Recyclingwerkstoff am Bau und punktet darüber hinaus mit Leichtigkeit, Widerstandsfähigkeit und Wartungsarmut. Seit mehr als zwei Jahrzehnten vergibt das Aluminium-Fenster-Institut Architekturpreise, um diese Vorteile öffentlichkeitswirksam zu kommunizieren. „Longuse, Reuse, Rebuilt und Recycle sind für Aluminium-Fenster und -Fassaden keine Schlagwörter, sondern täglich gelebte Praxis.“ so AFI-Obmann Thomas Sattler.

Organisationen der Metallbautechnik kooperieren
Kooperationspartner dieser österreichweit ausgeschriebenen Wettbewerbe sind die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT), der Fachverband Metalltechnische Industrie sowie die Bundesinnung der Metalltechniker.

Wir feiern die siegreichen Architekt:innen und Metallbaubetriebe
Die Preisverleihung findet im Frühjahr 2024 statt. Die ursprünglich im November 2023 geplante Preisverleihungs-Veranstaltung wurde aus Termingründen abgesagt.

Weitere Informationen sind unter www.alufenster.at/AAP2023 und www.alufenster.at/AFP2023 online.

Rückfragehinweis:
Aluminium-Fenster-Institut
Mag. Harald Greger
harald.greger@alufenster.at 
0664/111 50 55

Juni 2023

OIB-Richtlinien 2023 veröffentlicht

Die OIB-Richtlinien dienen der Harmonisierung der bautechnischen Vorschriften in Österreich. Sie werden vom Österreichischen Institut für Bautechnik (OIB) nach Beschluss in der Generalversammlung herausgegeben und stehen damit den Bundesländern zur Verfügung. Die Bundesländer können die OIB-Richtlinien in ihren Bauordnungen für verbindlich erklären. Die OIB-Richtlinien 1 bis 5 (Ausgabe April 2019) sind bereits in allen Bundesländern, die OIB-Richtlinie 6 (Ausgabe April 2019) ist derzeit in acht Bundesländern, in Kraft getreten.

In einem regelmäßigen Abstand von vier Jahren werden die OIB-Richtlinien einer Überarbeitung zugeführt. So wurden die gültigen OIB-Richtlinien (Ausgabe April 2019) im Jahr 2022 überarbeitet und als Entwurf zur Stellungnahme ausgesendet. Im Zuge des Anhörungsverfahrens wurde die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) als Interessenvertretung im Rahmen der Wirtschaftskammer Österreich zu den Überarbeitungen der Richtlinien eingebunden. Sie und auch alle weiteren AMFT-Mitglieder hatten damals die einmalige Möglichkeit bereits zu diesem frühen Zeitpunkt zur zukünftigen Baugesetzgebung in Österreich Stellung zu nehmen und diese zu beeinflussen. Wir haben eine Stellungnahme zu den Entwürfen im vergangenen Jahr eingebracht. Diese wurde mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) akkordiert und in die Position der WKÖ aufgenommen.

Der Sachverständigenbeirat hat in den letzten Monaten die eingelangten Stellungnahmen behandelt und in der Generalversammlung der OIB vom 25. Mai 2023 wurden die neuen Fassungen der OIB-Richtlinien 2023 beschlossen. Sie finden diese nun auf der OIB-Homepage unter www.oib.or.at/de/oib-richtlinien zum Download.

Bearbeitet wurden folgende Richtlinien:

  • Richtlinie 1 - Mechanische Festigkeit und Standsicherheit
  • Richtlinie 2 - Brandschutz
  • Richtlinie 3 - Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz
  • Richtlinie 4 - Nutzungssicherheit und Barrierefreiheit
  • Richtlinie 5 - Schallschutz
  • Richtlinie 6 - Energieeinsparung und Wärmeschutz

Zur OIB-Richtlinie 7 - Nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen, wurde ein Grundlagendokument erstellt, welches ebenfalls zum Download bereitgestellt wurde. Die Richtlinie selbst soll nach derzeitigem Kenntnisstand im Jahr 2027 erscheinen.

Bitte beachten Sie auch die erläuternden Bemerkungen zu den jeweiligen Richtlinien, in denen wertvolle Informationen zur Interpretation sowie Klarstellungen enthalten sind.

Bisher wurden die neuen OIB-Fassungen noch nicht in die baugesetzlichen Regelungen der Länder übernommen. Über das Inkrafttreten der neuen Richtlinien entscheiden die einzelnen Bundesländer. Bis zum Inkrafttreten der überarbeiteten Richtlinien 2023 sind die OIB-Richtlinien vom April 2019 weiterhin gültig.

April 2023

Einladung zum Impulstreffen der Alu- und Metallbau-Branche “nachhaltig vordenken”

Namhafte Expert:innen berichten über zukunftsweisende Entwicklungen.

Das Aluminium-Fenster-Institut gestaltet Alu- und Metallbau-Zukunft. Am 24. Mai 2023 wird „nachhaltig“ informiert. Der Vormittag ist den AFI-Lizenzpartnern gewidmet. Der Nachmittag ist als öffentliches Event ausgerichtet. Willkommen sind alle Alu-Fenster/Fassaden- und Metallbaubetriebe, Oberflächenveredler sowie System-, Glas- und Sonnenschutzanbieter, IT-Unternehmen und viele mehr.

Hotel Schloss Pichlarn*****
Das AFI-Treffen findet in Aigen im Ennstal, im Herzen Österreichs statt. Ein außergewöhnliches Haus für ein außergewöhnliches Event.

Verbindliche Anmeldung zum kostenfreien Event: Telefon 0664/232 51 70 oder E-Mail an harald.greger@alufenster.at

Der Vormittag für AFI-Lizenzpartner. 9:00 – 12:30 Uhr
Geschäftsführer Harald Greger präsentiert das ab 1. Jänner 2023 neu ins Leben gerufene Konzept „AFI-Zukunft“ für Kooperationspartner der Gemeinschaftsmarke Alu-Fenster. Die AFI-Direktleistungen an Lizenznehmer sind die langjährig erworbenen Kompetenzen im Networking, Marktforschung, Werbung, PR und Social Media. In einem Workshop werden gemeinsam mit den AFI-Vorstandsmitgliedern Thomas Sattler, Wilhelm Pichler und Anton Resch Inputs für die weitere strategische Institutsausrichtung gesammelt.

Gemeinsamer Mittag. 12:30 – 14:00 Uhr
Kulinarisches vom Team rund um Küchenchef Gottfried Prall für alle Teilnehmer:innen vom Vor- und Nachmittag.

Der Nachmittag für alle Interessierten. 14:00 – 18:00 Uhr
Wie gut ist der österreichische Metallbau in Richtung Nachhaltigkeit aufgestellt: Ökologie, Kreislaufwirtschaft, Cradle-to-Cradle, Taxonomie, Green Deal, Klimaziele und Nachhaltigkeit? Impulsreferate, Publikumsfragen und eine Podiumsdiskussion stehen am Programm.

  • Marius Baader, Aluminium Deutschland e.V.
  • Sabine Huger, ÖGNI – Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft
  • Christoph Müller-Thiede, IG Lebenszyklus Bau
  • Anton Resch, AMFT – Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden
  • Sarah Richter, Bau EPD GmbH

März 2023

AMFT-Musterbriefe - Neuauflage für Ihre Geschäftskorrespondenz

In jedem Projekt eines Unternehmens ist es von großer Bedeutung für den Erfolg, relevante Vorgänge schriftlich korrekt festzuhalten.

Um den AMFT-Mitgliedern die Geschäftskorrespondenz zu erleichtern, hat die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) mehr als 30 Musterbriefe für den täglichen Schriftverkehr der Metallbauunternehmen rechtssicher mit der Kanzlei Karasek Wietrzyk Rechtsanwälte GmbH (KWR) überarbeitet, mit Handlungsanleitungen zu den jeweiligen Schreiben ergänzt, z.T. neu erstellt und auf aktuellen Stand gebracht. Sie umfassen die Geschäftsbereiche von der Vertragsentstehung bis zur Schlussrechnung.

Die zusätzlich ergänzten Handlungsanleitungen - abgestimmt auf den jeweiligen Briefinhalt - sind eine wertvolle Ergänzung zu PAROLI®, wo schon bisher alle relevanten Abhandlungen und Informationen enthalten waren.

Sie finden Vorlagen für folgende Projektstufen:

  • Vertragsentstehung und Erweiterung
  • Störungen der Leistungserbringung
  • Leistungsänderung
  • Zusatzleistungen und Kostenüberschreitung
  • Höhere Gewalt
  • Mängelbehebung
  • Sicherstellung gemäß § 1170b ABGB
  • Schlussrechnung
  • Rücktritt und Nachteilsabgeltung
  • Briefe an Subunternehmer

Die aktuellen AMFT-Musterbriefe finden Sie im Login-Bereich der AMFT (-> Mitgliederservices -> Merkblätter & Musterbriefe).

Nutzen Sie den Service für Ihre rechtssichere Korrespondenz! 

Falls Sie noch kein AMFT-Mitglied sind, füllen Sie gleich das Mitgliedsformular aus und retournieren es an uns.

 

Wiener Fensterkongress erstrahlt 2023 in neuem Glanz ..

und vereint die Fenster und die Sonnenschutz Industrie in einem Kongress

Der Wiener Fenster- und Sonnenschutz Kongress findet von 22. bis 23. Juni 2023 erstmals in seiner neuen Form statt. Analysen, Tools und Best Practices zu aktuellen branchenrelevanten Themen rund um Digitalisierung und Vertrieb, sowie zu neuen Trends aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Märkte und zu Innovationen stehen dabei im Zentrum der Veranstaltung.

Erstmals werden neben der Fenster-Industrie die benachbarten Sonnenschutz-Märkte beleuchtet. In Form von parallel stattfindenden Vorträgen wird die Branche integriert, der Blick geweitet und die Öffnung für ein breiteres Publikum ermöglicht. Dabei bleibt das Format seiner Linie thematisch treu und setzt erneut einen Fokus auf die Entwicklung der Märkte und auf zeitgemäße Strategien.

Unter dem Motto „Von den Besten lernen“ präsentieren 2023 etwa Till Schmiedeknecht (Salamander), Christian Schaller (HELLA) oder Ralf Kern (Rademacher / Delta Dore) ihre Best Practices. Und unter den geladenen Experten darf man sich heuer u.a. auf Lars Oberwinter (Plandata), Günther Ohland (SmartHome Initiative) oder Armin Leinen (Trainer & Speaker) freuen. 

Neben den Vorträgen gibt es zwei Diskussionen und die Verleihung der WFSK.Awards in den Kategorien „Innovation | Nachhaltigkeit | Website“. Zu den bisherigen Preisträgern zählen u.a. so klingende Namen wie Deceuninck, Merck, Internorm oder Winkhaus und auch für die diesjährigen Awards ersuchen die Veranstalter um Einreichungen.

Der Kongress richtet sich an Geschäftsführung, Vertrieb und Marketing der Fenster- und Sonnenschutz-Industrien, sowie deren Partnerunternehmen, Medien und Verbände. Tickets sind ab € 499.- (Architekten) erhältlich, die Pausenverpflegung ist inbegriffen, ebenso wie ein Lunch und ein gemeinsamer Ausklang am 22. Juni 2023.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben und AMFT-Mitglied sind, dann melden sie sich unter amft@fmti.at. AMFT-Mitglieder erhalten 10 % Ermäßigung.

Nähere Information und Anmeldung unter www.wienerfensterkongress.at

Februar 2023

Zuordnungsvorschlag von Arbeitskategorien der BMAW Baukostenveränderungen

In der aktuellen Ausgabe der Leistungsbeschreibung Hochbau (LBHB 022)  ist die Zuordnung der Arbeitskategorien zu Leistungsgruppen, die in der LG 00 enthalten war, entfallen. Die Zuordnung ist von großer Bedeutung für Ausschreibende, Auftraggeber und Auftragnehmer um eine korrekte Festlegung für die anzuwendende Arbeitskategorie für die Preisgleitung vertraglich treffen zu können. Gerade für die Neufassung der LG 31 „Metallbauarbeiten“, wo eine Trennung zwischen Beschlag und konstruktiven Bauteilen geschaffen wurde, ist es wesentlich die korrekte Arbeitskategorie zu bestimmen und festzulegen.

Die Information samt Zuordnungsvorschlag wurde in Abstimmung mit den jeweils zuständigen Fachverbänden und Bundesinnungen der Wirtschaftskammer Österreich erstellt und an das Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft (BMAW) gesendet.

Sie finden diesen im Downloadbereich bei preisumrechnung.at.

2022

Die Lizenz zum Metallbau

Das AFI – Aluminium-Fenster-Institut vergibt ab 1.1.2023 für alle in der Metallbaubranche tätigen Unternehmen Lizenzen der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER.

Gemeinschaftsmarke öffnet sich
Das AFI öffnet sein drei Jahrzehnte bewährtes Kommunikations-Netzwerk ab 1.1.2023 für alle Metallbaubetriebe und für Unternehmen, die in der österreichischen Metallbaubranche tätig sind. Die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER – die in der österreichischen Bevölkerung einen Bekanntheitsgrad von rund 30 % und einen entsprechend hohen Markenwert zu verzeichnen hat – steht dabei im Fokus. Sie ist die thematische Brücke zum gesamten Metallbau. Türöffner in die Alu- und Metallbaubranche ist der Erwerb einer AFI-Lizenz!

Metallbau im Mittelpunkt
Durch das ab Jänner 2023 aktive neue Geschäftsmodell in dessen Mittelpunkt die österreichischen Metallbauunternehmen stehen, wird das AFI in Kooperation mit der AMFT – Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden gemeinsam mit Systemanbietern, Oberflächenveredelungsbetrieben, Glasproduzenten und anderen Unternehmen bzw. Organisationen der Branche tätig sein.

AFI.ZUKUNFT
Die Formel ist leicht zu merken. Das „Jetzt des AFI“ bestimmt die „Zukunft des Metallbaues“. Kernbereiche sind die Interne Kommunikation und das neutrale Metallbau-Marketing.

Im Rahmen der Internen Kommunikation ermöglicht der Verein die Entwicklung von Positionen die Lizenznehmer und Lizenzpartner von innen her stärken. Nach außen fungiert das AFI als neutrales öffentliches Sprachrohr für den hochwertigen Metallbau. Mit dem AFI verfügt die österreichische Metallbaubranche über eine Qualitäts-, Image- und Marketingplattform, die mit Bauherren, Architekten und Journalisten sowie Bau-, Architektur- und Nachhaltigkeits-Organisationen bestens vernetzt ist.

Als Vision gilt der Aufbau einer Metallbau.Influencer.Community, die – auch online(!) – selbstbewusst kommuniziert was der Metallbau kann. Kurz gesagt: Das Aluminium-Fenster-Institut ist und bleibt die einzige Organisation in Österreich, die über den Bereich „Aluminium am Bau“ öffentlichkeitswirksam informiert.

Leistungen im Rahmen der Lizenz
Das neue Lizenzkonzept AFI.ZUKUNFT enthält neben gemeinsamen Aktivitäten zahlreiche Direktleistungen für in der österreichischen Metallbaubranche tätige Unternehmen. Beispiele sind branchenspezifische sowie regionale Impulstreffen, regionale und unternehmensspezifische Werbe-, PR- und Social-Media-Kampagnen, Aktivitäten rund um das AFI-Weißbuch der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER, die Ausschreibung des Aluminium-Architektur-Preises in Kooperation mit namhaften österreichischen Architektur-Organisationen sowie die Entwicklung einer portfoliogerechten Lizenznehmerliste mit hohem Mehrwert für Auftraggeber und Auftragnehmer.

Angebote für Lizenz-Einstieg
Wir bieten allen Metallbaubetrieben einen sehr attraktiven, direkt mit dem AFI abzuschließenden, Lizenzvertrag an. Weiters werden AFI-Lizenz-Partnerschaften für Unternehmen sowie Organisationen angeboten die in der Metallbaubranche tätig sind. Das sind Aluminium-Profilsystem-Anbieter, Oberflächenveredelungsbetriebe, Glasanbieter, IT-Unternehmen, Architekturorganisationen, Bauherrenvereinigungen usw. Im Rahmen von Early-Bird-Angeboten gelten besonders günstige Lizenz-Konditionen.

LIZENZ. JETZT.
Erwerb einer Lizenz der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER | office@alufenster.at oder an harald.greger@alufenster.at oder +43 1 9834205 bzw. +43 664 2325170

LIZENZ JETZT ERWERBEN
 

Neues AMFT-Merkblatt zur Wartung bei Metallbauleistungen

Auch noch in der heutigen Zeit ist es in der Baubranche nach wie vor nicht allen klar, dass Fenster, Türen, Tore und Fassaden einer regelmäßigen Wartung (Instandhaltung) unterliegen. Ganz zum Unterschied zur Automobilbranche, wo Serviceintervalle als selbstverständlich erachtet werden. Auch die Produkte des Metallbaus unterliegen einer Alterung und Abnutzung, die wie auch bei anderen Produkten unvermeidbar ist.

Welche Arbeiten in welchen Intervallen für die Wartung vorzusehen sind, ist vom Hersteller vorzugeben. Die wiederkehrende Wartung bringt einige Vorteile mit sich, wie z.B. Vorbeugung von Störungen, minimierte Betriebs- und Instandhaltungskosten, Erhöhung der Lebensdauer der Produkte und damit den langfristigen Erhalt der Investition des Bauherrn, um nur einige zu nennen. Nicht selten kommt es vor, dass Wartungsarbeiten in der Gewährleistungsphase als vertragliche Verpflichtung der Unternehmen gesehen werden. Dabei erfolgt die Abgrenzung der Gewährleistung zur Instandhaltung meist nicht korrekt und folgend daraus entstehen Meinungsverschiedenheiten, die dann oft in einem Rechtsstreit enden.  

Die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) möchte mit dem neuen Merkblatt „Wartung bei Metallbauleistungen“ beide Vertragsparteien informieren und sensibilisieren. Das Merkblatt beleuchtet dabei die juristischen Aspekte der Wartungspflichten für Auftraggeber und Metallbauer und hilft Verständnis für dieses heikle Thema zu schaffen.

Download AMFT-Merkblatt WA01 "Wartung bei Metallbauleistungen"

AMFT-Fachseminar & Workshop "Preissteigerungen & Lieferengpässe – Wege aus der Projektkrise"

Die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) hat am 20. Oktober 2022 das Fachseminar zum Thema „Preissteigerungen & Lieferengpässe – Wege aus der Projektkrise“ in der Wirtschaftskammer Österreich abgehalten.

Durch multiple Krisen wie die Corona-Pandemie, dem Ukraine-Krieg und der einhergehenden Energiekrise kam es am Bausektor zu eklatanten Preissteigerungen und auch Lieferengpässen bei vielen Waren. Dies hatte und hat nach wie vor erhebliche Auswirkungen auf Auftraggeber und Auftragnehmer. Wie soll und kann mit den Auswirkungen umgegangen werden, wen treffen welche Rechtsfolgen aus einem ABGB-Vertrag oder bei einem Vertrag nach ÖNORM B 2110? In welcher Sphäre ist welches Risiko zu tragen und worauf ist zu achten?

Dr. Nikolaus Weselik, Rechtsanwalt und Seniorpartner der RA Kanzlei CM/S Reich Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH, einer der führenden Anwälte und Spezialisten für Bau- und Immobilienrecht hat zu den verschiedenen Fragen und Bereichen diesen Themenkreis betreffend, referiert.

Nach einer grundlegenden, aber sehr kurzweiligen Einführung in die Rechtsthematik sowie der Unterscheidung zwischen den verschiedenen Vertragsformen und deren Eigenheiten, wurde im Anschluss in einem gemeinsamen Workshop mit den Präsenz- und Onlineteilnehmern Lösungsansätze für bestehende Verträge und künftige Vertragsgestaltungen besprochen und erörtert. Sowohl konkrete Fragestellungen wurden behandelt als auch beispielhafte Informationen zur möglichen Vertragsgestaltung weitergegeben.

Mit großem Interesse wurden mögliche Änderungen der Vertragsbedingungen mit Anpassungsklauseln zu verschiedenen Vertragsbereichen verfolgt und ausgiebig dazu diskutiert.

Behandelt wurden unter anderem Covid-19 Klauseln, Höhere Gewalt Klauseln, Wirtschaftsklauseln, Preisgleitklauseln oder Neuverhandlungsklauseln, die in künftigen Vertragsgestaltungen berücksichtigt werden können und auch sollten. Die geänderten Rahmenbedingungen durch die Krisen und deren Auswirkungen erfordern neue Regelungen zum Vorteil für beide Vertragsparteien und der Projektumsetzung.

Neben der fachlichen Information und Diskussion war auch Zeit für das Netzwerken und zum Austausch in der Branche gegeben, die auch genutzt wurde. Das Feedback der Teilnehmer ist sehr positiv ausgefallen und wir freuen uns schon auf künftige Veranstaltungen.

AMFT-Fachseminar und Workshop „Preissteigerungen & Lieferengpässe – Wege aus der Projektkrise“

In den vergangenen Veranstaltungen der Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) wurde vielfach der Wunsch für kompakte Seminare zu einzelnen Themenbereichen geäußert. Dem kommen wir gerne mit unserem AMFT-Fachseminar & Workshop „Preissteigerungen & Lieferengpässe – Wege aus der Projektkrise“ nach.

Ein Seminar samt Workshop zum aktuellen Thema der Preissteigerungen und Lieferengpässe bei Bauprojekten. Nach einer rechtlichen Einführung werden wir im Rahmen eines gemeinsamen Workshops aktuelle Fälle und Fragestellungen zum Thema erörtern und Lösungsansätze erarbeiten.

Die einleitenden rechtlichen Informationen zu diesem Thema umfassen die Darstellung der gesetzlichen Risikoverteilung bei Lieferengpässen, bestehende wichtige Abweichungen in der ÖNORM B 2110, vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten zur Risikoverteilung in der Praxis, die Darstellung der Rechtsfolgen von Verzug und Behinderung bis hin zur eintretenden Unmöglichkeit der Leistungserbringung sowie in diesem Zusammenhang bestehende Besonderheiten bei Verträgen mit Konsumenten und vorbeugende Möglichkeiten der Vertragsgestaltung.

Erfahren Sie, welche Risikotragungsregeln die ÖNORM B 2110 vorsieht und welche Folgen ein Lieferverzug des Lieferanten hat. Holen Sie sich einen Überblick über bestehende Auslegungen von Vertragsinhalten zum Thema sowie zu den Möglichkeiten der Vertragsgestaltung und erhalten Sie Lösungsansätze anhand verfügbarer Vertragsanpassungsklauseln.

Workshop:

Für einen zielgerichteten und praxisnahen Workshop bitten wir Ihre aktuellen Aufgabenstellungen zum Thema einzubringen. Senden Sie uns dazu im Vorfeld (bestenfalls mit Ihrer Anmeldung) Ihre Informationen zu, die dann im Workshop konkret und lösungsorientiert bearbeitet werden können (amft@fmti.at).

Alle übermittelten Informationen werden anonymisiert behandelt.

Themenübersicht:

  • Vertragsanpassungsklauseln
  • Preisgleitklauseln
  • Sonderrisiken- und Neuverhandlungsklauseln
  • Folgen bei Lieferverzug des Lieferanten
  • Unzumutbarkeit und Unerschwinglichkeit der Leistung
  • Risikotragung und Unmöglichkeit der Leistungserbringung
  • Risikotragungsregeln der ÖNORM B 2110
  • Möglichkeiten der Vertragsauflösung bei Bauverträgen
  • Grenzen der Leistungsänderung und Preisanpassung bei Verträgen mit Verbrauchern

Zielgruppe:

Personen, die

  • mit der Preisgestaltung und Abwicklung von Projekten beschäftigt sind
  • mit Lieferengpässen, Baustopps oder Bauzeitenverzug konfrontiert sind
  • mit der Gestaltung der Vertragsbedingungen befasst sind
  • mit der Erstellung oder Prüfung von Mehrkostenforderungen wegen Lieferengpässen oder Preissteigerungen beschäftigt sind
  • Bau- und Baunebengewerbe, Metallbau, Stahl- und Fassadenbau, Elektro- und Haustechnikunternehmen sowie weiteren Bauunternehmungen angehören

Vortragender: Dr. Nikolaus Weselik

Rechtsanwalt und Seniorpartner der RA Kanzlei CM/S Reich Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH mit dem Sitz in Wien und mehreren Standorten im Ausland, insbesondere im südosteuropäischen Raum. Leiter der Fachabteilung für Bau- und Immobilienrecht. Seit über 30 Jahren mit rechtlichen Fragen aus diesem Bereich befasst. Er gilt als einer der führenden Anwälte und Spezialisten für diesen Fachbereich und hat zahlreiche Bücher und sonstige Publikationen verfasst.

DETAIL-INFORMATION:
Was:
AMFT-Fachseminar & Workshop
„Preissteigerungen & Lieferengpässe – Wege aus der Projektkrise
Wann:
20. Oktober 2022, 9.00 bis 13.00 Uhr, anschließend Networking
Wo: Wirtschaftskammer Österreich | Wiedner Hauptstraße 63 | 1045 Wien| Saal 5
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT)
Kooperationspartner: Aluminium-Fenster-Institut (AFI), Bundesinnung der Metalltechniker & Fachverband Metalltechnische Industrie

-> Anmeldeformular

Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie unter www.amft.at/amft-fachseminar. 

Nützen Sie die Gelegenheit für Ihren Informationsvorsprung sowie zum Networking und melden Sie sich sowie Ihre Mitarbeiter rasch an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den fachlichen Austausch mit Ihnen.

SAVE THE DATE: AMFT-Fachseminar & Workshop

In den vergangenen Veranstaltungen der Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) wurde vielfach der Wunsch für kompakte Seminare zu einzelnen Themenbereichen geäußert. Dem kommen wir gerne mit unserem AMFT-Fachseminar & Workshop mit dem Titel „Preissteigerungen & Lieferengpässe – Wege aus der Projektkrise“ nach.

Termin: 20. Oktober 2022
Ort: Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien, Saal 5

Vortragender: Dr. Nikolaus Weselik

Rechtsanwalt und Seniorpartner der RA Kanzlei CM/S Reich Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH mit dem Sitz in Wien und mehreren Standorten im Ausland, insbesondere im südosteuropäischen Raum. Leiter der Fachabteilung für Bau- und Immobilienrecht. Seit über 30 Jahren mit rechtlichen Fragen aus diesem Bereich befasst. Er gilt als einer der führenden Anwälte und Spezialisten für diesen Fachbereich und hat zahlreiche Bücher und sonstige Publikationen verfasst.

Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor.

Die Einladung mit weiteren Details und der Anmeldemöglichkeit folgen in Kürze.  

Bei Rückfragen sind wir gerne für Sie da.
Sabine Voitiech | Telefon 05 90 900-3412 | E-Mail amft@fmti.at.

Österreichischer Metallbautag 2022 mit neuerlichem Rekordbesuch

 

Am 22. April fand der Österreichische Metallbautag 2022 im Sporthotel Wagrain statt. Teilnehmer aus ganz Österreich sowie benachbarten Ländern waren vertreten. Nach mehr als zwei Jahren Pandemie und mehrfachen Verschiebungen nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und für ausgiebige Gespräche. Mit mehr als 170 Teilnehmern bestätigte die Veranstaltung ihren Ruf als optimale Kommunikationsplattform und bot mit seinem Tagungsprogramm „FOR FUTURE“ einen bunten Mix an Informationen.
Ein attraktives und umfangreiches Ausstellerprogramm brachte den Gästen innovative Neuigkeiten bei Produkten und Dienstleistungen aus den unterschiedlichen Bereichen der verbundenen Zulieferindustrie.

Gemeinsame Gespräche rücken in den Fokus
Der am Vorabend zum zweiten Mal veranstaltete Netzwerkabend war diesmal mit mehr als 100 Gästen fast eine Verdoppelung der Teilnehmer und zeigte, wie wichtig der Austausch untereinander gerade in Zeiten wie diesen ist. Namhafte Branchenvertreter nutzten die Gelegenheit für gute Gespräche in lockerer Atmosphäre. Ein Abend mit Begeisterung als Vorgeschmack für eine gute Veranstaltung.

Bundesinnungsmeister KR Harald Schinnerl als Vorsitzender des Veranstalters, der Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT), eröffnete am Tag darauf die Fachtagung. Im Anschluss folgte ein vielseitiges Vortrags- und Informationsprogramm für die Gäste.

Informationen und spannende Diskussionen
Der Bogen der Vorträge spannte sich über viele relevante Branchenthemen hinweg.
Gleich zu Beginn wurden dienliche Hinweise zur richtigen Umsetzung schallschutztechnischer Anforderungen gegeben um dann die Möglichkeiten zur Vertragsanpassung in Zeiten von massiven Preisschwankungen und Lieferengpässe zu beleuchten. Der anschließende Fakten-Check am Metallbaumarkt erteilte der eingeleiteten wirtschaftlichen Erholung nach zwei Jahren Pandemie einen herben Rückschlag.

Ein spannendes Bild für die Zukunft zeichneten die Ausführungen zu den Anwendungsmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz am Bau, wobei der Einsatz in verschiedenen Bereichen und Anwendungen von Unternehmen und Projekten sehr vielversprechend erscheint.

Weitere Programmpunkte waren die Vorstellung des Onlinetool PAROLI®, einer einfachen Suchmaschine zur Aufklärung rechtlicher Vertragsklauseln sowie Informationen zu den Aktivitäten der AMFT und dem Aluminium-Fenster-Institut (AFI).
Eine Podiumsdiskussion zum Thema „Fachkräfteausbildung“ lieferte spannende Eindrücke aus den unterschiedlichen Blickrichtungen der anwesenden Experten. Ein neuer Lehrgang für Fassadentechnik und digitales Baumanagement an der HTL Kramsach soll künftig Fachkräfte für die Branche ausbilden.

Ein weiterer Höhepunkt waren auch die Darbietungen von Robert Seeger jun. zu digitalen Überlebensstrategien und für mehr Mut für die Branche.

Österreichischer Metallbautag wird ausgebaut
Das rege Interesse und die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer ist für den Veranstalter ein zusätzlicher Anstoß, den Event in Zukunft weiter auszubauen und die Branche noch besser zu vernetzen. So soll zukünftig im Rahmen der Veranstaltung ein österreichischer Metallbaupreis für herausragende Metallbauleistungen vergeben werden betont Anton Resch, Geschäftsführer der AMFT.

Insgesamt stieß das abwechslungsreiche Programm beim Österreichischen Metallbautag, die sehr gute Organisation, wie auch die gewählte Austragungslocation bei den Teilnehmern auf ein sehr positives Echo.

>> Fotos der Veranstaltung

Neue Ausbildung „Fassadentechnik und digitales Baumanagement“ an der HTL Kramsach

In Kramsach (Bezirk Kufstein) können Schülerinnen und Schüler ab kommendem Schuljahr die „HTL Fassadentechnik und digitales Baumanagement“ besuchen.

Mit dem 5-jährigen, österreichweit einzigartigen HTL-Zweig werden technisch interessierte junge Men-schen angesprochen, die sich mit Bautechnik und digitalem Baumanagement befassen wollen. Ein Internat ist am Campus der HTL Kramsach vorhanden. 

Mit dem Aufbaulehrgang Glastechnik (Fassade) können Absolventen eines Lehrberufes oder Fachschule profitieren, die Ihre Ausbildung zur bestehenden Qualifikation hinsichtlich Bautechnik, Fassade und digitales Baumanagement vertiefen wollen. 
Die Ausbildungen führen zur Matura (Reife- und Diplomprüfung) und für den Ingenieurstitel kann nach zwei Jahren einschlägiger Arbeit angesucht werden. 

Ein zusätzliches Kolleg Glastechnik (Fassade) steht jenen zur Verfügung, die bereits eine Reifeprüfung abgelegt haben und Ihre berufliche Orientierung in Richtung Bautechnik und digitalem Baumanagement lenken möchten. Auch das Kolleg führt zur Diplomprüfung und der Ingenieurstitel kann angesucht wer-den.

Die AMFT hat das Projekt seit geraumer Zeit unterstützt, Bedarfserhebungen für diese Ausbildung vorgenommen, gemeinsam mit Vertreter der Bildungspolitik der WKO Termine beim Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung wahrgenommen, um diese Ausbildungsform zu ermöglichen. Es freut uns sehr, dass es der Schule gelungen ist, diese für unsere Branche so wichtige Ausbildung heuer erstmals verankern zu können.

Nutzen Sie die Chance in Ihrem Unternehmen und bilden Sie Fachkräfte für Ihre Zukunft aus!

YouTube-Video „NEU! Fassadentechnik an der HTL Kramsach - ab Herbst 2022“

Weitere Informationen erhalten Sie bei der HTL Kramsach, Mariatal 2, 6233 Kramsach, Telefon: +43 (0)5337 62623, E-Mail: direktion@htl-kramsach.ac.atwww.htl-kramsach.ac.at.  

Mit freundlicher Unterstützung: AMFT | Fachverband Metalltechnische Industrie | Bundesinnung der Metalltechniker

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Logo der Bundesinnung der Metalltechniker